Die Verwendung eines Wörterbuches ist nicht wirklich schwer, aber bei dansweno haben wir uns einige nützliche Features ausgedacht, um dir zu helfen, die richtige Übersetzung zu finden und das Wort dann auch noch richtig im Alltag anzuwenden.

Die Suchmaske

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Die Suchmaske unseres Online-Wörterbuchs – fast selbsterklärend. Du wählst die gewünschte Sprache aus: zur Zeit Dänisch, Schwedisch oder Norwegisch (bokmål). Danach tippst du das gesuchte deutsche Wort oder ein Wort aus der Fremdsprache ein und klickst auf die Lupe am rechten Recht. Übrigens ein Enter erspart dir den Klick auf die Lupe.

Und noch ein Tipp: Als kleine Eingabehilfe haben wir dir die wichtigsten Sonderzeichen in der jeweiligen Sprache vorgegeben. Ein einfacher Klick auf das Tastatur-Symbol zeigt dir die deutschen und jeweiligen Umlaute und Spezialzeichen deiner Wunschsprache.

Die Suchresultate

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Das gesuchte Wort wird gefettet, um dir das Auffinden zu erleichtern. Die Suchresultate sind zur besseren Übersichtlichkeit nach Wortarten unterteilt. Das obige dänische Beispiel macht dies am Wort „salt“ deutlich, welches sowohl als Substantiv „Salz“ als auch als Adjektiv „salzig“ im Dänischen zu finden ist.

Außerdem versuchen wir möglichst viele Beispiele zur Verwendung der Wörter zu geben, damit du weißt, wie man die Vokabel in der Praxis verwendet. Unter Beispiele finden sich neben Beispielsätzen aus dem Alltag auch Redewendungen und feststehende Ausdrücke.

Angaben zur Grammatik

Die skandinavischen Sprachen sind relativ einfach zu erlernen und verfügen über weniger komplexe grammatikalische Strukturen wie andere Sprachen. Um auch Hinweise zur korrekten Flexion und zur Grammatik in unser Online-Wörterbuch einfließen zu lassen, gibt es zusätzlich kursiv geschriebene Angaben für Substantive und Adjektive. Diese Angaben folgen den allgemeinen Regeln und dem Usus bei den skandinavischen Sprachen.

Substantive

Die Übersetzung der Substantive steht in allen Sprachen in der Grundform, das heißt in der unbestimmten Form Singular. Im Dänischen kommen alle Formen des Substantivs kursiv hinzu, hier einmal am Beispiel „salt“.

salt unbest.Sg. Salz
salt-et best. Sg. das Salz
salt-e unbest.Pl. Salze
salt-ene best.Pl. die Salze

Im Schwedischen werden – wie üblich – neben der Grundform nur die bestimmte Form Singular und die unbestimmte Form Plural angegeben. Die Bildung der bestimmten Form Plural erfolgt dann regelkonform. Als Beispiel diene „Dorf = by -n, -ar“.

by unbest.Sg. Dorf
by-n best. Sg. das Dorf
by-ar unbest.Pl. Dörfer
by-arna best.Pl. die Dörfer (Bildung nach grammatikalischem Muster)

Das Norwegische kennt anders als das Dänische und vor allem das Schwedische im Grunde nur ein regelmäßiges Bildungsmuster, je nachdem ob ein Wort maskulin, feminin oder ein Neutrum ist. Daher sind im Norwegischen nur die Vermerke: m (maskulin), f (feminin) und n (Neutrum) zu finden. Bei stark von der Regel abweichenden Formen werden diese zusätzlich in einer Klammer angegeben.

Für Anhänger des reinen riksmål, einer traditionellen Richtung des norwegischen bokmål, sei darauf hingewiesen, dass feminine Wörter auch jeweils als felleskjønn angesehen werden können und somit jeweils nur eine gemeinsame Endung mit dem Maskulinum aufweisen.

Adjektive

Im Skandinavischen werden Adjektive flektiert und haben somit neben der reinen Grundform (maskulin) auch eine Neutrums- und eine Pluralendung. Im Dänischen werden beide Formen kursiv angegeben. Im Norwegischen und Schwedischen entfällt die Angabe.

Magazin

In unserem Magazin finden sich neben aktuellen Themen zur Sprachentwicklung, zum Sprachgebrauch und zur Sprachgeschichte immer wieder auch Themen zur Grammatik im Schwedischen, Dänischen und Norwegischen. Ein Blick lohnt sich also alle mal.